Beiträge vom Februar, 2009

Podiumsdiskussion zur Bankenkrise am 14.02.09, 11.00 Uhr in Baunatal

Donnerstag, 5. Februar 2009 18:08 |

Jusos diskutieren Bankenkrise mit dem Vizepräsidenten der Europäischen Investitionsbank Matthias Kollatz-Ahnen und dem 1. Bezirksbevollmächtigten der IG Metall Ullrich Meßmer

Die hessischen Jungsozialisten veranstalten zusammen mit den nordhessischen Jusos und den Jusos des Landkreises Kassel am Samstag, den 14.02.09 ab 11.00 Uhr in der Stadthalle Baunatal, Raum 119 eine Podiumsdiskussion zur Bankenkrise. Unter dem Titel „Die Bankenkrise.Ursache und Lösungswege!“ werden der Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank (EIB) Matthias Kollatz-Ahnen und der 1. Bezirksbevollmächtigte der IG Metall Ullrich Meßmer diskutieren.Moderiert wird die Veranstaltung vom Juso-Landesvorsitzenden Björn Spanknebel. Der nordhessische SPD-Bezirksvorsitzende und Bürgermeister von Baunatal Manfred Schaub wird ein Grußwort sprechen. Die Jusos wollen dabei die Ursachen der Bankenkrise offen legen und mit den Fachleuten nach Lösungswegen suchen, um eine zukünftige Krise zu verhindern. Dabei geht es um die Fragen: Wie sicher unser Finanzsystem ist? Wie stark von der Bankenkrise das produzierende Gewerbe und die Industrie betroffen sind? Und wie bedroht die Arbeitsplätze der Menschen sind? Die Jusos laden die Bevölkerung herzlich dazu ein, mit zu diskutieren.    

Schlammschlacht im Keim ersticken!

Donnerstag, 5. Februar 2009 18:01 |

Jusos schockiert über erneute Politspielchen vermeintlicher Profis

Die einseitige Schlammschlacht, die innerhalb der hessischen SPD seitens des so genannten “Netzwerkes” jüngst begonnen wurde, müsse beendet werden, fordern die nordhessischen Jusos. “Da ist man doch fassungslos, wie einige amtierende und ehemalige Landtagsabgeordnete hier agieren“, erklärte Juso-Bezirksvorsitzender Tim Schmuch.

Die Jusos beziehen sich auf mehrere Presseartikel, in denen insbesondere die Landtagsabgeordneten Günter Rudolph und Wolfgang Decker sowie der ehemalige Abgeordnete Christoph Degen behaupten, dass allein die ehemalige Landes- und Fraktionsvorsitzende Andrea Ypsilanti an dem schlechten SPD-Ergebnis bei der Landtagswahl schuld sei. “Das ist doch alles völliger Quatsch. Christoph Degen hat noch kurz vor der Landtagswahl bei SPIEGEL-Online erklärt, dass er den Kurs von Ypsilanti und der Hessen-SPD, eine von der Linkspartei tolerierte Landesregierung zu bilden, unterstützt habe”. Kurz nach der Wahl, am 21. Januar, veröffentlichte die ZEIT einen Artikel unter der Überschrift “Arbeitslos wegen Ypsilanti”, in dem Degen erneut zu Wort kommt. Dort nun erklärt der Newcomer plötzlich, dass Ypsilanti den Machtwechsel rigide habe durchdrücken wollen und später versäumt habe, rechtzeitig zurückzutreten. “Der Christoph muss sich mal entscheiden. Entweder er hat die Parteitagsbeschlüsse der Hessen-SPD mitgetragen, wonach 95% der Delegierten einer rot/grünen Minderheitsregierung zugestimmt haben, oder nicht. Nur vor der Landtagswahl das eine zu erklären und nach der Landtagswahl das Gegenteil, geht nicht,” so Schmuch. “Insbesondere weil Christoph sich im ZEIT-Artikel noch darüber ausgelassen hat, welch’ hohes Gut für ihn die Glaubwürdigkeit sei. Das passt doch alles nicht zusammen,” so Schmuch. weiterlesen…