Beiträge vom November, 2008

Jusos Hessen: „Roland Koch ist feige “ – Schäfer-Gümbel würde bei TV-Duell gewinnen!

Freitag, 21. November 2008 13:08 |

Nicht selbst, sondern mittels des CDU-Generalsekretärs Michael Boddenberg hat CDU-Landeschef Roland Koch verlautbaren lassen, dass er sich nicht auf ein TV-Duell mit Ministerpräsidenten-Kandidat Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD) einlassen wolle.

Dazu erklären die hessischen Jusos:

“Wir sind enttäuscht, dass sich Roland Koch nicht dem demokratischen Meinungsstreit vor einer breiteren Öffentlichkeit stellen will. Die Weigerung an einem Fernsehduell mit dem SPD-Spitzenkandidaten Thorsten Schäfer-Gümbel teilzunehmen ist ein peinliches Eingeständnis der eigenen Schwäche durch Roland Koch“,  erklärt der Juso-Landesvorsitzende Björn Spanknebel. Offensichtlich hätten die Drückeberger bei der CDU Angst  offen über die besten Inhalte für das Land Hessen zu diskutieren.„Roland Koch ist  feige! Seine Weigerung an dem Fernsehduell teilzunehmen ist für uns Jusos aber menschlich nachvollziehbar: Wir sind uns sicher, dass Thorsten Schäfer-Gümbel mit klaren Inhalten für sozial gerechte und nachhaltige Politik in Hessen den schon einmal abgewählten CDU-Vorsitzenden alt aussehen lassen würde! Schon der erste politische Schlagabtausch zwischen beiden Spitzenkandidaten bei der letzten Sitzung des Landtages habe die inhaltliche und rhetorische Überlegenheit von Schäfer-Gümbel dokumentiert. Thorsten Schäfer-Gümbel würde das Fernsehduell gewinnen!“ veranschaulicht Felix Diehl, stellvertretender  Vorsitzender der Nachwuchsorganisation, das Meinungsbild bei den jungen Sozialdemokraten.   

Nordhessische Jusos sehen Landtagswahlkampf zuversichtlich entgegen

Freitag, 7. November 2008 17:30 |

Kassel: Die nordhessischen Jungsozialisten sehen sich mit der Neuwahl-Entscheidung bestätigt! Unterstützung für Ypsilanti!
Die nordhessischen Jusos zeigen sich erfreut darüber, dass die Parteien in Wiesbaden den Weg für Neuwahlen freigemacht haben. „Wir haben keine Angst vor einem Landtagswahlkampf. Im Gegenteil, wir Jusos haben gleich am Dienstag einen neuen Urnengang gefordert, um die komplizierte Situation im Hessischen Landtag aufzulösen,“ so der Bezirksvorsitzende der nordhessischen Jusos, Tim Schmuch. „Damit sind auch endlich sämtliche öffentliche Spekulationen über eine Große Koalition beendet. Das ist gut so, denn eine Koalition mit Koch hätte uns den letzten Funken an Glaubwürdigkeit gekostet, schließlich hatten wir auch diese Konstellation im Wahlkampf ausgeschlossen und auf dem Parteitag im Frühjahr in Hanau mit rund 90% nochmals abgelehnt“, so Schmuch weiter.

Die Jusos sind sicher auch für den nun anstehenden Landtagswahlkampf die richtigen Themen zu haben. „Wir Sozialdemokraten haben in diesem Jahr schon einen erfolgreichen Wahlkampf geführt, der mit den Themen Soziale Gerechtigkeit, Ökologische Erneuerung, Bildungsgerechtigkeit, Erhalt der öffentlichen Daseinsfürsorge und Abschaffung von Studiengebühren die Themen aufgegriffen hat, die den hessischen Bürgern unter den Nägeln brennen. Die Inhalte unseres Wahlprogramms waren erfolgreich und müssen unbedingt bestehen bleiben,“ forderten die nordhessischen Jusos. „Dann ist uns auch nicht bange vor der Auseinandersetzung mit der unsozialen und skandalträchtigen Koch-CDU,“ so die Jusos. weiterlesen…

Nordhessische Jusos: Verräter sollten austreten!

Freitag, 7. November 2008 17:24 |

Die nordhessischen Jusos sind empört über die Ankündigung von vier Abgeordneten der hessischen SPD-Landtagsfraktion in einem Wiesbadener Nobelhotel, bei der Wahl der Ministerpräsidentin nicht für die SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti zu stimmen. „Das ist eine bodenlose Unverschämtheit,“ schäumte der Bezirksvorsitzende der nordhessischen Jusos Tim Schmuch.
„Das kann man auch keinem mehr erklären, was die da für eine Show abgezogen haben. Vier Landtagsabgeordnete des „Netzwerkes“ stellen sich gegen über 95 % der hessischen Genossinnen und Genossen. Das geht so nicht! Wenn die noch einen Funken Selbstachtung hätten, würden sie aus der SPD austreten und ihre Mandate zurückgeben“ so Schmuch weiter.
Insbesondere der Zeitpunkt der angeblichen Gewissensbisse der vier Landtagsabgeordneten mache die Jusos fassungslos. „Seit Monaten diskutieren wir über den Politikwechsel in Hessen. Die Parteibasis ist auf Regionalkonferenzen breit eingebunden worden und hat sich mehr als deutlich hinter den Kurs der Hessen-SPD gestellt. Und genau zu dem Zeitpunkt, wo alles unter Dach und Fach ist, regt sich bei den vier Landtagsabgeordneten ihr angebliches Gewissen? Das glauben die doch selber nicht,“ erklärte Juso-Landesvorsitzender Björn Spanknebel. weiterlesen…

Nordhessische Jusos: Mehdorn sollte endlich Ticket in Ruhestand lösen! Börsengang stoppen!

Montag, 3. November 2008 12:19 |

Die nordhessischen Jusos sind empört über die aktuellen Vorgänge bei der Deutschen Bahn. Sie reagierten damit auf Medienberichte, über umfangreiche Bonuszahlungen im Falle des Börsenganges an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Hartmut Mehdorn, sowie seine Vorstandskollegen.
„Das ist doch alles nicht zu glauben,“ so der Bezirksvorsitzende der nordhessischen Jusos, Tim Schmuch. „Jetzt wissen wir auch, warum Hartmut Mehdorn immer so Feuer und Flamme für den Börsengang seines Unternehmens war und immer erklärt hat, dass er viel Geld in die Kassen des Unternehmens spülen würde. Allerdings hat er sich wohl mit der Kasse vertan. Er meinte wohl sein eigenes Portemonnaie, das durch den Börsengang mit gut 1,4 Millionen € zusätzlich üppig gefüllt wird,“ erklärte Schmuch weiter. „Da muss jetzt endlich mal aufgeräumt werden. Mehdorn gehört gefeuert, und der unsinnige Börsengang endlich gestoppt,“ forderten die nordhessischen Jusos. Auch Mehdorns Gehaltszahlungen müssten überprüft werden. „Bei Bankmanagern sagt der Bundesfinanzminister, dass 500.000 € im Jahr genug seien. Beim Staatsunternehmen Bahn lagen die Vorstandsbezüge von Hartmut Mehdorn im Geschäftsjahr 2006 bei 3,18 Millionen €. Das sind rund 300 % mehr als der damalige Vorstandsvorsitzende der Bahn 1994 nach der Bahnreform bekommen hat. Um das alles zu bezahlen will Mehdorn dann die Ticketpreise um 2,50 € verteuern, wenn man sie am Schalter kauft. Das passt doch alles nicht zusammen,“ erklärte Schmuch.  weiterlesen…